Interviews & Artikel ü b e r MH-K

 

T V  &  H ö r f u n k  Interviews  siehe auch: V I D E O C L I P S

 

„Es soll immer auch verkaufbar sein. Nur kommerziell kann man bald einmal, nur Kunst auch. Aber beides zusammen ist das Schwerste“  MH-K im Interview im Standard März 2017 anlässlich „Lachertorten“-Auftritt in Wien

„Österreichische Innenpolitik hat mir mein Arzt verboten!“ MH-K in der NÖN April 2017, anlässlich „Lachertorten“-Auftritt in Traisen NÖ 


„Fundamentalismus jeder Art ist eine Gefahr“ MH-K im jüdischen Stadtmagazinn Wina, Juli 2016


„Ich bin fürs Sprechtheater verdorben“ MH-K in Die Presse 07.Juli 2016


„Ich bin für die Schauspielerei verdorben“ _ MH-K im Doppelseiten Interview in der Wiener Zeitung am 29. Juni 2013


MH-K  Im Kurz-Porträt im Lifestyle Magazin „UP“,  Mai 2013, Seite 110


„Den Antifaschismus an der Tracht ausleben“ , MH-K im Gespräch mit der Volkskundlerin Elsbeth Wallnöfer über die Geschichts vergessenheit des Phänomens „Trachtenboom“,     Der Standard, 18. Mai 2013


„Gerade Schlechtes muss man sehr gut machen“,  Tiroler Tageszeitung  Seite 1   Seite 2 ,  21. April 2013


Spielen in Herzschmerz-Stücken,  Die Presse   10. April 2013


„Ich trenne das Wohnen nicht vom Sein“Der Standard  17. März 2013


Der Mann mit den vielen Herzen,    FAZ 23. November 2012


 „Auf  Distanz zum eigenen Spiel“, Südkurier 27. Oktober 2012, Südkurier Nr 250


„Tagsüber Schauspieler, abends intelligent“ Berliner Zeitung vom 21. Oktober 2012


„Der Nestbeschmutzer“ Interview am 1. September in der Berliner TAZ  TAZ 01 Oktober 2012


MH-K am 30. August als Studiogast in der Münchner Abendschau des Bayrischen Fernsehens


MH-K am 14.Mai 2012 als Studiogast im ZDF „Volle Kanne“


 Was ich lese, Die Presse, Nov. 2011 =>zeigen


Vorbild ohne Zeigefinger, Deuce, Sept. 2008 =>zeigen


ABC Interview , Unser St.Pölten Sept. 2008 =>zeigen


Daheim am SeeCompliment, Sommer 2008 (Reisemagazin) =>zeigen


Sie haben Europa missbraucht, Die Presse, Juli 2008
http://diepresse.com/home/politik/eu/


Genuss als Wohnprinzip, Österreich, Jä. 2008 =>zeigen


Auf der Couch, Oberösterreichische Nachrichten, Nov. 2006 =>zeigen


Tausendsassa unter der Lupe Yachtrevue, Juli 2006 =>zeigen


Wie der Herzensbrecher zum Bösewicht wurde Frau aktuell, September 2006 =>zeigen


damit der Name nicht ausstirbt Interview „Die Furche“ Juni 2006 =>zeigen


Zu Besuch bei Miguel Herz-Kestranek Seitenblicke Magazin, 2005 =>zeigen


„Ich habe ständig Heimweh“ROTWEISSROT 10/2005 =>zeigen


Ein ständig Suchender und damit Junggebliebener Cercle Diplomatique2005 =>zeigen


Verkommen zum ökonomischen Projekt-Herz-Kestranek über das neue Europa , Der Standard =>zeigen


Adventgespräch-Herz-Kestranek und die Astrologin Hannelore Traugott,Die Salzburgerin Dez 2004 =>zeigen


Zeitzeuge von Zeitzeugen
Ein Schauspieler schreibt Bücher – und mehr: Miguel Herz-Kestranek.. Ein Portrait.=>zeigen


Beletage-Hausbesuch bei Österreichs schönstem Schauspieler,H.O.M.E.2001 =>zeigen


Mit Èjzes bin ich versehen – Der Schauspieler, Autor und Sänger pendelt zwischen seinen beiden
Wohnsitzen Wien und St. Gilgen am Wolfgangsee, besser Wohnen, 2000 =>zeigen


Ich bin kein Künstler! – Miguel Herz-Kestranek über Kunst im TV,
den Musikantenstadl und Hansi Hinterseer, Auszug aus: TV-alles, Sept 1998 .zeigen


Mit Vielseitigkeit ist er versehen
Miguel Herz-Kestranek, Schauspieler, Sänger, Autor und jetzt auch noch ein Freund Buddhas. BEAUTYlife =>zeigen


Ich hasse alles
Miguel Herz-Kestranek über seine unüberwindlich Abneigung gegen das Fliegen im allgemeinen, Sitznachbarn im besonderen und überhaupt.
(Reisemagazin) =>zeigen


„Ich liebe Wien, aber ich kann´s nicht leiden“
Vorhang auf. =>zeigen


Flucht vor den Proporzknechten
Herz-Kestranek rät Nachwuchsstar Nina Proll: „Wandere aus !“
Täglich Alles =>zeigen


„Unser Grundübel ist die Gier“
„Wiener Salongespräche“ mit Freda Meissner-Blau und dem Schauspieler Miguel Herz-Kestranek.
Wiener Zeitung =>zeigen


Schwermütiger Humorist
Der Schauspieler, Autor und Adventorganisator Miguel Herz-Kestranek denkt und fühlt „grün“, könnte „in der Sekunde“ ohne die Schauspielerei leben und vermisst schmerzlich den „echten“ Humor.
Salzburger Nachrichten =>zeigen


MHK TAZ 01 sept 2012